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begegnet
ein augenblick
von solcher kraft, um ewig von ihm zu zehren.
er hält sich tief in mir verborgen,
blitzt auf in meinen gedanken,
erweitert meinen blick.
ich möchte ihn mir bewahren,
hüten wie einen schatz,
diesen kostbaren moment
als ich dir begegnet bin.
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berührt
du kamst zu mir, wie der regen zu den blumen.
fielst mir in die hände und ich blühte auf.
du kamst zu mir, wie der wind zu den gräsern.
hast mich berührt, ohne mich zu brechen.
du kamst zu mir, wie ein feuer im walde.
nun brennt meine seele, und ich lade dich zum aufwärmen ein.
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seelenverwandt
wie ein zauber so scheint es,
wenn zwei herzen das selbe fühlen.
das eine hier, das andere ganz weit.
unsichtbare bänder,
kennen keinen raum und keine zeit.
es ist eine seele,
getrennt vor grauer ewigkeit.
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zeitlos
ein augenblick im leben,
und die jahre vergehen.
ein augenblick in mir,
und ich kann sie sehen.
ein augenblick in deinen augen,
und die zeit bleibt stehen.
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ansteckend
immer wenn in meinem geist
ein gedanke plötzlich zu dir reist,
oder ich ein bild von dir
in einen tagtraum projezier,
in dem moment sofort beginnt
ein lächeln an zu wandern.
es bricht heraus aus mei'm gesicht
fließt durch die finger in's gedicht.
erfasst von deinen augen
bis es auch aus dir ausbricht.
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worte
ich lege sie mir zurecht, um sie stets verfügbar zu haben.
ich mal sie mir aus, in den schönsten farben.
manchmal schreibe ich sie, und sie berühren ein herz.
oft fehlen sie mir einfach.
sie kreisen in meinem kopf, und erzählen mir wundervolle dinge.
und habe ich sie einmal ausgesprochen, bekommen sie gewicht.
hin und wieder unterschätze ich diese schwere, und sie kommt zu mir zurück.
dann kann ich es fast nicht ertragen und weine heimlich.
ich empfange sie auch von aussen, und nehme sie in mich auf.
sie sind die früchte vieler gedanken,
ein nie versiegender quell.
manchmal sind sie viel zu schnell gesprochen, und verletzen sehr.
sie kratzen an der seele, und hinterlassen tiefe narben.
dann tut es mir leid, und ich suche nach ihnen.
und nur ein einziges kommt mir in den sinn
- entschuldigung -
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grenzenlos
manchmal sitze ich einfach nur da,
die gedanken fliegen weit weg
und ich möchte nie wieder zurück.
ich kann alles überwinden,
mit leichtigkeit.
ich kann alles sehen,
mit abstand.
ich komme überall hin,
wenn ich es will.
manchmal sitze ich einfach nur da,
meine gedanken sind bei dir
und ich möchte nie wieder zurück.
wir können alles überwinden,
gemeinsam zu jeder zeit.
wir können alles sehen,
gemeinsam und jeder für sich.
wir kommen überall hin,
weil wir uns tragen.
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für emma
das licht in unsren herzen,
das scheint nicht jeden tag.
denn es sind ganz besondre kerzen
die nur ein mensch vermag,
durch seine seele zu entzünden,
wenn diese frei ist und ganz rein.
mit einem lächeln elfenzart,
wie unser kleiner sonnenschein.
- zur geburt meiner tochter emma -
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blumenschön
wäre das leben mein garten,
dann wärest du die bezaubernste blume darin.
ich würde nicht gefragt werden
wie, wo und ob
du dort gedeihen darfst.
du würdest einfach so erscheinen.
und mit einem male wäre mein garten
ein blumengarten.
er würde bereichert werden,
ganz wundervoll.
und ich würde mich um dich kümmern,
ganz liebevoll.
ach, das leben ist mein garten.
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bei dir
wenn der wind dich berührt,
kann es sein, dass ich seufze.
wenn der regen deine haut benetzt,
bin ich vielleicht traurig.
wenn du einen vogel singen hörst,
habe ich bestimmt gelacht.
aber wenn du deine augen schließt,
dann bin ich bei dir.
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Alles hier Geschriebene ist geistiges Eigentum von Frank Gregor
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